Jusos in Wachtberg
Jusos in Meckenheim
Jusos in Rheinbach
Jusos in Swissttal
Jusos in Bornheim
Jusos in Niederkassel
Jusos in Troisdorf
Jusos in Sankt Augustin
Jusos in Siegburg
Jusos in Ruppichteroth
Jusos in Bad Honnef
Jusos in Königswinter
Jusos in Windeck
Wachtberg Meckenheim Rheinbach Swisttal Alfter Bornheim Niederkassel Troisdorf SanktAugustin Lohmar Siegburg Neunkirchen-Seelscheid Much Ruppichteroth BadHonnef Konigswinter Hennef Eitorf Windeck
Mittwoch, den 08. Juni 2016 um 19:55 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Klare Verhältnisse in Hennef: 600 gegen 7


Über 600 Henneferinnen und Hennefer setzten gemeinsam über alle Parteigrenzen hinweg vor dem Rathaus ein deutliches Ausrufezeichen gegen rassistische und rechtsextreme Hetze. Der Bürgermeister und alle Ratsparteien hatten dazu aufgerufen, die Gegendemonstration zu unterstützen. Viele Schülerinnen und Schüler, Politikerinnen und Politiker aller Parteien, die Kirchen, der Jugendpark und viele andere waren gekommen, um ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt zu setzen. Auf der anderen Seite versammelten sich lediglich sieben Unterstützer der sogenannten "identitären Aktion", die seit einiger Zeit erfolglos versucht, im Rhein-Sieg-Kreis Fuß zu fassen. Auch die Jusos waren natürlich wieder vor Ort. Die Hennefer SPD hatte kurzfristig Aufkleber mit der Aufschrift "Hennef bleibt bunt" drucken lassen, die rasch verteilt waren. Wir danken allen Henneferinnen und Hennefer für ihren tollen Einsatz!
 
Dienstag, den 31. Mai 2016 um 21:18 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Eitorf zeigte rechten Hetzern die kalte Schulter


Rund 300 Eitorferinnen und Eitorfer folgten dem Aufruf des Bündnisses "Eitorf bleibt bunt", das u.a. von der SPD, der CDU und den Grünen unterstützt wurde, und setzten ein klares Zeichen gegen rassistische Hetze. Nur eine Handvoll Rechtspopulistischen der sogenannten "identitären Bewegung" versammelten sich vor dem Eitorfer Rathaus. Ihre Parolen gingen im Lärm der Gegenveranstaltung unter. Auch der Juso-Kreisverband hatte die Eitorfer Erklärung unterzeichnet und zur Teilnahme an der Gegendemo aufgerufen. Juso-Kreisvorsitzender Mario Dahm kritisierte schon im Vorfeld Bürgermeister Storch scharf, der eine eigene Erklärung herausgab, anstatt die Eitorfer Erklärung des Aktionsbündnisses zu unterstützen: "Eitorfs Bürgermeister hat nun endgültig bewiesen, dass er mehr peinliche Figur als Bürgermeister ist. Es ist eine Schande, dass es eine Gemeinde nicht hinbekommt, EINE Erklärung gegen Fremdenhass und Rassismus zu formulieren. Stattdessen legt der Bürgermeister dann lieber eine eigene Erklärung vor (bzw. nach) und stößt allen Beteiligten des Aktionsbündnisses vor den Kopf. Das ist keine Erklärung, das ist ein Armutszeugnis."
 
Dienstag, den 17. Mai 2016 um 21:07 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Jusos setzten wieder Zeichen für Vielfalt und Toleranz


Aktionsstand zum Internationalen Tag gegen Homophobie

Jedes Jahr am 17. Mai findet der Internationale Tag gegen Homophobie statt, zu dem es an vielen Orten weltweit Aktionen und Veranstaltungen gibt. Das Datum ist auch eine Anspielung auf den Paragraphen 175, durch den bis zu seiner Entschärfung und Abschaffung auch in der Bundesrepublik Homosexuelle verfolgt wurden. Bereits zum dritten Mal nahmen die Jusos Rhein-Sieg diesen Tag zum Anlass, um mit einem Aktionsstand auf dem Siegburger Marktplatz ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz zu setzen. Bei einem Dosenwerfen ging es darum, schwulen- und lesbenfeindliche Sprüche abzuräumen. Außerdem gab es wieder reichlich Infomaterial. In diesem Jahr war das Bild auf dem Markt noch bunter, weil auch die AIDS-Hilfe Rhein-Sieg mit einem Stand und Ballons in Regenbogenfahnen vor Ort war.


 
Samstag, den 07. Mai 2016 um 20:07 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Viele Ideen beim Juso-Strategieforum


Um sich Gedanken zu wichtigen Themen, Aktionsformen und Öffentlichkeitsarbeit zu machen, hatten die Jusos Rhein-Sieg zum Strategieforum eingeladen. Gemeinsam diskutierten die Jusos, wie man künftig noch stärker für die Ideen der Sozialdemokratie werben und mit welchen Aktionen Aufmerksamkeit für politische Themen erregt werden kann. Damit stellen sich die Jusos auch für die Auseinandersetzung mit den politischen Gegnern auf. "Die Zeit als man von politischen Mitbewerbern sprechen konnte, ist leider vorbei. Wir haben wieder konkrete Gegner, die für all das stehen, was wir als Sozialdemokraten ablehnen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir gezielt für eine offene, tolerante und gerechte Gesellschaft werben. So gesehen wird der kommende Wahlkampf wirklich wieder ein Kampf", sagte der Juso-Kreisvorsitzende Mario Dahm zu Beginn mit Blick auf rechtspopulistische Tendenzen, nicht nur in Deutschland. Die Jusos jedenfalls setzen auf die Auseinandersetzung. Deshalb war man sich schnell einig: Wir verteidigen unsere Werte.
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 28