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Dienstag, den 13. Februar 2018 um 20:41 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Kostenlosen Nahverkehr als Region Bonn/Rhein-Sieg denken


Im Kampf gegen die Schadstoffbelastung in deutschen Städten erwägt die Bundesregierung gegenüber der EU die Einführung eines kostenlosen Nahverkehrs, um Autofahrerinnen und Autofahrer von der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zu überzeugen. In einem Schreiben der zuständigen Bundesministerien wird u.a. die Stadt Bonn für eine Testphase vorgeschlagen. Die Jusos Rhein-Sieg fordern alle Beteiligten auf, ein solches Projekt von Beginn an nicht nur auf das Bonner Stadtgebiet zu beschränken, sondern als Region zu denken und zu entwickeln.


 
Montag, den 11. Dezember 2017 um 00:27 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Auf den Spuren des vereinten Europas


Jusos Rhein-Sieg in Brüssel


Zur diesjährigen Bildungsfahrt machten sich die Jusos Rhein-Sieg auf in die "EU-Hauptstadt" Brüssel. Auf dem Programm stand dabei auch ein Gespräch mit dem sozialdemokratischen Europaabgeordneten Arndt Kohn, der in diesem Jahr für den ausgeschiedenen Parlamentspräsidenten Martin Schulz ins Europäische Parlament nachgerückt ist. Kohn berichtete von seiner Arbeit als Parlamentarier und von den spezifischen Schwierigkeiten der Fraktionsarbeit im EU-Parlament. Denn neben vielen Interessen der einzelnen Fraktionsmitglieder spielen hier auch Interessen der verschiedenen Mitgliedsstaaten mit in die komplizierte Entscheidungsfindung hinein. Der Abgeordnete unterstützte die Forderung nach den "Vereinigten Staaten von Europa", die SPD-Parteichef Martin Schulz auf dem Bundesparteitag der SPD aufgestellt hatte. Regeln wie etwa gegen Steuerflucht oder eine Ordnung der globalisierten Wirtschaft seien nur gemeinsam zu schaffen. Mehr Zusammenarbeit in Europa nicht nur bei Wirtschaftsfragen, das ist auch die Vision der Jusos.

 
Freitag, den 24. November 2017 um 21:07 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Mit den Jusos unter Tage


Um Bergbaugeschichte live unter Tage zu erleben, machte sich eine Gruppe der Jusos Rhein-Sieg auf nach Recklinghausen. Dort betreibt der Steinkohlekonzern RAG seit vielen Jahrzehnten ein Trainingsbergwerk, in dem auch interessierte Besucherinnen und Besucher einen Einblick in den historischen und modernen deutschen Steinkohlebergbau erhalten. Nur 17 Meter unter der Halde des alten Bergwerkes entstand in einem im Zweiten Weltkrieg ausgehobenen Schutzstollen ein komplettes Bergwerk auf rund 1,2 Kilometern, das alle wichtigen Gerätschaften bereithält. Die Mitglieder der SPD-Jugendorganisation folgten der unterhaltsamen Führung eines erfahrenen Kumpels durch die Anlage und durften nahezu alle Maschinen unter Anleitung auch selbst ausprobieren. Ob es ein Bohrer zur Vorbereitung von Sprengungen, das Transportsystem „Katze“, die enge Personentransportbahn oder eine Fahrt mit dem „Grubenfahrrad“ war, alles vermittelte einen Eindruck von der harten Arbeit, die auch heute noch unter Tage betrieben wird. Nach rund zwei Stunden Bergbaugeschichte ging es dann wieder zurück ans Tageslicht.

 
Donnerstag, den 23. November 2017 um 23:04 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Schwarz-Gelb beerdigt Sozialticket im Rhein-Sieg-Kreis


Kritik der Jusos an Landesregierung
Der „MobilPass“ im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) steht vor dem Aus. Wie CDU-Landesverkehrsminister Wüst heute in Düsseldorf mitteilte, stellt die schwarz-gelbe Landesregierung die Finanzierung bis 2020 ein. Damit entfallen auch die Zuschüsse, die es dem VRS ermöglichen, vergünstigte Tickets für einkommensschwache Menschen anzubieten. Alleine im VRS wurden 2016 rund 681.000 Monatstickets und rund 753.000 4er-Tickets verkauft. Das Sozialticket ist damit auch im Rhein-Sieg-Kreis ein absolut wichtiges Angebot.

„Die Entscheidung ist ein Schlag ins Gesicht für Menschen, die sich die hohen Kosten für Bus und Bahn kaum noch leisten können. Dass die neue schwarz-gelbe Landesregierung ausgerechnet bei den Schwächsten spart, obwohl die Steuereinnahmen kräftig sprudeln, ist ein mobilitätspolitischer Skandal und ein beispielloser Akt sozialer Kälte“, kritisiert der Juso-Kreisvorsitzende Mario Dahm und fordert die Abgeordneten von CDU und FDP im Rhein-Sieg-Kreis auf, ihren Verkehrsminister im Interesse der Menschen in ihren Wahlkreisen zurückzupfeifen.

 
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