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Dienstag, den 22. Juni 2010 um 00:00 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Juso-Sommerfest "Ein voller Erfolg"



Mehr Gäste als erwartet, konnten die Juso-Kreisvorsitzende Sara Zorlu und der Juso-Kreisgeschäftsführer Alexander Jüdes zum diesjährigen Sommerfest der Jusos Rhein-Sieg im Hof des SPD-Parteihauses in Troisdorf begrüßen. Jusos aus dem gesamten Kreisgebiet trafen sich, um sich an diesem schönen Sommerabend besser kennen zu lernen. Der Abend begann mit einem Vortrag von Bernd Zielinski zum Thema "Darf Schule Meinung machen " Politische Bildung an Schulen". Danach sorgte ein abwechslungsreiches Buffet dafür, dass keiner hungrig nach Hause gehen musste. Bis in den späten Abend konnten die anwesenden Jusos zusammensitzen und über vieles diskutieren, nicht nur über Politik.
"So muss man ein Sommerfest veranstalten", sagte eine Teilnehmerin nach der Feier. Der Juso-Kreisvorstand ist froh, dass alles so problemlos verlaufen ist und freut sich auf eine Wiederholung mit vielleicht noch mehr Gästen im nächsten Sommer.

 
Sonntag, den 06. Juni 2010 um 00:00 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Keine Ausbeutung von Freiwilligen!


Jusos im Rhein-Sieg-Kreis beantragen bessere Vergütung für das "Freiwillige Soziale Jahr"

Wer ein Freiwilliges Soziales Jahr an einer der Förderschulen im Rhein-Sieg-Kreis absolviert, hat vor allem eines: Eine sehr verantwortungsvolle und arbeitsintensive Aufgabe in einer 39-Stunden-Woche. Dafür bekommen die jungen Freiwilligen vom Kreis gerade einmal 180 Euro "Taschengeld" im Monat. Das ergibt einen Stundenlohn von etwas mehr als einem Euro. Ärger kommt bei den Freiwilligen im Kreis besonders dann auf, wenn sie auf ihren Seminaren ihre Kolleginnen und Kollegen treffen, die z.B. beim Arbeiter-Samariter-Bund Bonn oder beim Erzbistum Köln angestellt sind. Dort bekommt man bis zu 200 Euro mehr im Monat. Eine Ungerechtigkeit, die der Tatsache geschuldet ist, dass der Rhein-Sieg-Kreis seinen Dienstleistenden eine gesetzlich mögliche "Geldersatzleistung" für nicht bereitgestellte Unterkunft, Verpßegung und Arbeitskleidung verweigert. Andere regionale Träger (s.o.) zahlen diese Leistung jedoch zusätzlich zum niedrigen "Taschengeld". Die Jusos im Rhein-Sieg-Kreis beantragten deshalb in Zusammenarbeit mit der SPDFraktion im Kreistag, dass den freiwilligen jungen Menschen im Kreis ebenfalls eine solche Geldersatzleistung gezahlt werden soll. Das monatliche Gehalt soll die Grenze von 350 Euro, die durchaus üblich ist, nicht unterschreiten. Wohl gemerkt für eine 39-Stunden-Woche!

 
Samstag, den 29. Mai 2010 um 00:00 Uhr - Geschrieben von: Mario Dahm

Jusos Hennef kämpfen weiter für ein Kinder- und Jugendparlament


Unterschriftenliste übergeben Jusos Hennef kämpfen weiter für ein Kinder- und JugendparlamentDas von den Jusos Hennef beantragte Kinder- und Jugendparlament für die "jüngste Stadt im Rhein-Sieg-Kreis" hat die erste kleine Hürde genommen. Einstimmig wurde die Verwaltung beauftragt, verschiedene Modelle vorzubereiten und in der nächsten Sitzung vorzustellen. Im Vorfeld überreichten die Hennefer Jusos unter großem Medieninteresse eine Liste mit den Unterschriften von über 300 Unterstützerinnen und Unterstützern für ihren Antrag an den Ausschussvorsitzenden. Ob es ein Kinder- und Jugendparlament in Hennef denn nun endlich geben wird, bleibt jedoch offen. Es wurde ein Hennef-übliches Verfahren begonnen: prüfen, diskutieren, weiterprüfenÖ. Die Vertreter von CDU und FDP reagierten deutlich zurückhaltend. Aus den Reihen der CDU wurde der "Mehrwert" eines Kinder- und Jugendparlamentes in Zweifel gezogen. Das ein solches Gremium der Mitbestimmung der Hennefer Jugend von der CDU nicht gewollt wird, ist offensichtlich. Die Jusos Hennef kündigten an, den Druck auch noch weiter zu erhöhen, um ihr Anliegen durchzusetzen und den Hennefer Kindern und Jugendlichen in der Kommunalpolitik eine Stimme zu geben. In der anschließenden Abstimmung konnte Einstimmigkeit darüber erzielt werden, dass nun konkrete Modelle vorgestellt werden sollen. Trotz der Initiative der SPD-Fraktion sprach sich der Jugendhilfeausschuss jedoch noch nicht explizit für die Einrichtung eines Kinder- und Jugendparlaments aus. CDU und FDP bremsten hier die Initative vorerst etwas aus. "Es ist schade, dass sich der Ausschuss noch nicht generell für ein Kinder- und Jugendparlament ausgesprochen hat. Die Jusos Hennef werden zur Beschleunigung der Diskussion einen eigenen Modell-Vorschlag erarbeiten und zeitnah einreichen. Wir hoffen, dass dann alle Fraktionen endlich Farbe bekennen und Hennef jugendpolitisch nicht weiter hinterm Mond liegt", sagt Juso-Pressesprecher Mario Dahm.

 
Freitag, den 07. Mai 2010 um 00:00 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Jusos Rhein Sieg engagieren sich gegen Atomkraft


 
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