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Dienstag, den 12. Juli 2016 um 22:09 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Sommer-Kultur-Programm der Jusos Rhein-Sieg


Jetzt schnell anmelden!

Damit es in den Sommer- und Semesterferien im Freibad nicht langweilig wird, bieten die Jusos Rhein-Sieg in diesem Jahr ein kleines Sommer-Kultur-Programm für alle Interessierten an. An drei Terminen geht es in drei interessante Museen in der Umgebung. In der Gruppe macht das gleich noch viel mehr Spaß. Hier findet ihr eine Übersicht über alle Termine. Für die Besuche fallen Eintrittsgelder (ca. 4 Euro jeweils) an. Die Kosten für die Führungen übernimmt der Juso-Kreisverband.


Wir treffen uns 10 Minuten vor Beginn der Führung direkt vor Ort. Möglichkeiten einer gemeinsamen Anreise nennen wir vorab auf unserer Facebookseite. Im Anschluss besteht natürlich auch immer noch die Gelegenheit, ein Eis zu essen oder ein Kölsch zu trinken.


 
Mittwoch, den 06. Juli 2016 um 12:01 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Erfolgreiche Testphase für kostenloses W-LAN in Bussen


Juso-Idee besteht Praxistest

Im vergangenen Jahr beantragten die Jusos Rhein-Sieg gemeinsam mit der SPD-Kreistagsfraktion ein Pilotprojekt für freies W-LAN in Bussen und Bahnen. Auch aus anderen Kreisen und Städten kam dieser Wunsch, sodass die RVK einen halbjährigen Testlauf u.a. in zwei Fahrzeugen der Linie 800 zwischen Rheinbach, Alfter und Bonn durchführte. Im Planungs- und Verkehrsausschuss des Rhein-Sieg-Kreises berichtete der Geschäftsführer der Regionalverkehr Köln GmbH nun über die Ergebnisse der Testphase und der anschließenden Fahrgastbefragung. Das Fazit ist laut RVK durchweg positiv. Technisch habe der Betrieb einwandfrei funktioniert und die Nutzerzahlen belegen eine Kundenakzeptanz des neuen Angebots in allen Altersgruppen, die vergleichbar mit den drei anderen Pilotprojekten in NRW ist. 76% der Befragten wünschten sich eine Fortsetzung des Projektes. Deshalb empfahl das Verkehrsunternehmen den freien Internetzugang auf alle Fahrzeuge der Linie 800 und auch auf andere Linien im linksrheinischen Kreisgebiet auszudehnen. Der Planungs- und Verkehrsausschuss wird darüber nach der Sommerpause beraten. "Ein freier W-LAN-Zugang bietet den Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit, die Fahrzeit produktiv zu nutzen; und das auch dort, wo das mobile Internet nur schwach oder gar nicht verfügbar ist. So wird ein klarer Vorteil des öffentlichen Nahverkehrs gegenüber dem Auto gestärkt. Wir würden es daher begrüßen, wenn nach und nach weitere Buslinien mit langen Fahrzeiten mit diesem Angebot ausgestattet werden", so der Juso-Kreisvorsitzende Mario Dahm und der SPD-Kreistagsabgeordnete Folke große Deters.


 
Mittwoch, den 08. Juni 2016 um 19:55 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Klare Verhältnisse in Hennef: 600 gegen 7


Über 600 Henneferinnen und Hennefer setzten gemeinsam über alle Parteigrenzen hinweg vor dem Rathaus ein deutliches Ausrufezeichen gegen rassistische und rechtsextreme Hetze. Der Bürgermeister und alle Ratsparteien hatten dazu aufgerufen, die Gegendemonstration zu unterstützen. Viele Schülerinnen und Schüler, Politikerinnen und Politiker aller Parteien, die Kirchen, der Jugendpark und viele andere waren gekommen, um ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt zu setzen. Auf der anderen Seite versammelten sich lediglich sieben Unterstützer der sogenannten "identitären Aktion", die seit einiger Zeit erfolglos versucht, im Rhein-Sieg-Kreis Fuß zu fassen. Auch die Jusos waren natürlich wieder vor Ort. Die Hennefer SPD hatte kurzfristig Aufkleber mit der Aufschrift "Hennef bleibt bunt" drucken lassen, die rasch verteilt waren. Wir danken allen Henneferinnen und Hennefer für ihren tollen Einsatz!
 
Dienstag, den 31. Mai 2016 um 21:18 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Eitorf zeigte rechten Hetzern die kalte Schulter


Rund 300 Eitorferinnen und Eitorfer folgten dem Aufruf des Bündnisses "Eitorf bleibt bunt", das u.a. von der SPD, der CDU und den Grünen unterstützt wurde, und setzten ein klares Zeichen gegen rassistische Hetze. Nur eine Handvoll Rechtspopulistischen der sogenannten "identitären Bewegung" versammelten sich vor dem Eitorfer Rathaus. Ihre Parolen gingen im Lärm der Gegenveranstaltung unter. Auch der Juso-Kreisverband hatte die Eitorfer Erklärung unterzeichnet und zur Teilnahme an der Gegendemo aufgerufen. Juso-Kreisvorsitzender Mario Dahm kritisierte schon im Vorfeld Bürgermeister Storch scharf, der eine eigene Erklärung herausgab, anstatt die Eitorfer Erklärung des Aktionsbündnisses zu unterstützen: "Eitorfs Bürgermeister hat nun endgültig bewiesen, dass er mehr peinliche Figur als Bürgermeister ist. Es ist eine Schande, dass es eine Gemeinde nicht hinbekommt, EINE Erklärung gegen Fremdenhass und Rassismus zu formulieren. Stattdessen legt der Bürgermeister dann lieber eine eigene Erklärung vor (bzw. nach) und stößt allen Beteiligten des Aktionsbündnisses vor den Kopf. Das ist keine Erklärung, das ist ein Armutszeugnis."
 
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