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Samstag, den 07. Mai 2016 um 20:07 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Viele Ideen beim Juso-Strategieforum


Um sich Gedanken zu wichtigen Themen, Aktionsformen und Öffentlichkeitsarbeit zu machen, hatten die Jusos Rhein-Sieg zum Strategieforum eingeladen. Gemeinsam diskutierten die Jusos, wie man künftig noch stärker für die Ideen der Sozialdemokratie werben und mit welchen Aktionen Aufmerksamkeit für politische Themen erregt werden kann. Damit stellen sich die Jusos auch für die Auseinandersetzung mit den politischen Gegnern auf. "Die Zeit als man von politischen Mitbewerbern sprechen konnte, ist leider vorbei. Wir haben wieder konkrete Gegner, die für all das stehen, was wir als Sozialdemokraten ablehnen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir gezielt für eine offene, tolerante und gerechte Gesellschaft werben. So gesehen wird der kommende Wahlkampf wirklich wieder ein Kampf", sagte der Juso-Kreisvorsitzende Mario Dahm zu Beginn mit Blick auf rechtspopulistische Tendenzen, nicht nur in Deutschland. Die Jusos jedenfalls setzen auf die Auseinandersetzung. Deshalb war man sich schnell einig: Wir verteidigen unsere Werte.
 
Donnerstag, den 07. April 2016 um 09:58 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

13.000 junge Menschen im Kreis weiter ohne Wahlrecht


CDU blockiert Senkung des Wahlalters in NRW

Das Wahlalter bei Landtagswahlen in NRW wird nun doch nicht auf 16 Jahre gesenkt. Die Jusos im Rhein-Sieg-Kreis bedauern, dass die Landtagsfraktionen sich nicht auf eine Änderung der Landesverfassung einigen konnten. Die CDU-Landtagsfraktion lehnte auch die Kompromissvorschläge der Regierungsfraktionen ab und blockierte so die Senkung des Wahlalters.


"Wir reden immer davon, mehr junge Menschen für die Politik zu begeistern. Es ist unverständlich, wie man sich der Senkung des Wahlalters so verweigern kann. Im Rhein-Sieg-Kreis wird so über 13.000 jungen Leuten die Chance genommen, bei der Landtagswahl ihre Stimme abzugeben. Und das vermutlich nur, weil sich die CDU in dieser Altersgruppe keinen großen Stimmenanteil ausrechnet. Gerade über Bildungspolitik wird bei Landtagswahlen abgestimmt. Die CDU möchte sich hier die Betroffenen anscheinend vom Hals halten", kritisiert der Juso-Kreisvorsitzende Mario Dahm und fragt, wo der Aufschrei der Jungen Union über das Verhalten hier Mutterpartei bleibe.

 
Montag, den 14. März 2016 um 15:29 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

Jusos Rhein-Sieg unterstützten Malu Dreyer in Rheinland-Pfalz




Unterstützung im Landtagswahlkampf in Rheinland-Pfalz gab es auch aus dem Rhein-Sieg-Kreis. Um Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu unterstützten, machten sich einige Jusos aus dem Rhein-Sieg-Kreis auf den Weg nach Hachenburg. Wie wir jetzt wissen, überzeugten Malu Dreyer und die SPD nicht nur an diesem Abend in Hachenburg, sondern auch die Wählerinnen und Wähler in Rheinland-Pfalz. Mit deutlichem Abstand wurde die SPD zur stärksten Fraktion im neuen Landtag. Stark gemacht, Malu Dreyer!

 
Freitag, den 04. März 2016 um 23:18 Uhr - Geschrieben von: Jusos Rhein-Sieg

SPD diskutierte über ungleiche Vermögensverteilung


Der Beststeller „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ des französischen Ökonomen Thomas Piketty hat die Frage nach der Verteilung von Einkommen und Vermögen wieder in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt. Um über die These des Ökonomen, dass der Kapitalismus notwendig zu Ungleichheit führe, zu diskutieren, hatten die SPD-Arbeitsgemeinschaften im Rhein-Sieg-Kreis und die SPD Troisdorf den Wirtschaftsprofessor Hagen Krämer als Referenten gewinnen können, der nach der Begrüßung durch den Bundestagsabgeordneten Sebastian Hartmann herausarbeitete, dass die Schere zwischen den Reichsten und den Ärmsten immer weiterauseinander gehe. Als neues Phänomen beschrieb Krämer die Tatsache, dass Wirtschaftswachstum längst nicht mehr bei allen, sondern vor allem beim reichsten Zehntel der Bevölkerung ankomme. Wie Piketty warnte auch Krämer vor den Folgen dieser Vermögenskonzentration, zu denen nicht nur wirtschaftliche und soziale Folgen wie ungleiche Lebenschancen zählten, sondern auch politische. Als Beispiel nannte Krämer den aktuellen US-Wahlkampf, wo aus dem finanziellen Einfluss der Superreichen längst ein politischer geworden sei. Weitere Folgen sei das Ansteigen von Nicht-Wählern und politischem Extremismus. „Statt etwas ändern zu wollen, reagieren viele bei Wahlen mit Abstinenz“, bedauerte Krämer.


 
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